Course list - Master of Science
This page contains an overview of the courses I chose for the completion of the Master of Science program in 'Applied Informatics' offered by Georgia-Augusta University, Department of Mathematics and Informatics. The course descriptions are taken from the university information database, UNIVIS.No information on course content, number of ECTS etc. has been modified.
The information can easily be verifyed on the net at UNIVIS Georgia Augusta.
Overview by Semester
| WS 2003/2004 | SS 2004 |
|---|---|
| Distributed
Systems- CORBA Prof. Dr. Robert Switzer 6 ECTS |
Databases
& XML Prof. Dr. May 9 ECTS |
| Programming Lab : Extreme Programming Prof. Dr. Jens Grabowski 9 ECTS |
Distributed
Systems-Webservices Prof. Dr. Robert Switzer 9 ECTS |
| Design Patterns Prof. Dr. Robert Switzer 3 ECTS |
Master's Project PLECOTUS Implementation of forest growth model BWIN using my simulation framework |
Course Information
Home
- Dozentinnen/Dozenten
- Prof. Dr. Jens Grabowski, Helmut Neukirchen
- Angaben
- Praktikum, 6 SWS, ECTS-Studium, ECTS-Credits: 9
Zeit und Ort: Mi 9:00 - 11:00, MN 67 - Studienfächer / Studienrichtungen:
- WP INF BSC ab 3
- ECTS-Informationen:
-
- Credits: 9
- Zusätzliche Informationen
- www: Course
homepage
- Institution: Zentrum für Informatik
Praktikum Software-Technik: Extreme Programming (Prakt. Extr. Progr.) (50101)
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Organisatorisches Die Anzahl der Plätze ist auf 12 begrenzt. (Alle Plätze sind belegt, wer auf eine Nachrückliste will, bitte per EMail mit Angabe des Fachsemester bei neukirchen@informatik.uni-goettingen.de anmelden.) Beginn: 22.10.2003 In dem Praktikum wird keine Programmiersprache gelehrt,
sondern
ein Softwareentwicklungsprozess, der die Beherrschung einer
Programmiersprache voraussetzt! Inhalt Extreme Programming ist ein Softwareentwicklungsprozess, der es ermöglichen soll, schnell auf vage oder sich rasch ändernde Anforderungen reagieren zu können. Hierzu sieht Extreme Programming 12 Arbeitsmethoden vor, die sich durch Kommunikation, Einfachheit, Rückkopplung und Mut auszeichnen:
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Home
- Dozent/in
- Prof. Dr. Robert M. Switzer
- Angaben
- Vorlesung, 2 SWS, ECTS-Studium, ECTS-Credits: 3
Zeit und Ort: Do 9:00 - 11:00, MM - Inhalt
- Der Entwurf von objekt-orientierter Software ist nicht leicht und der Entwurf von wiederverwendbarer objekt-orientierter Software ist noch schwerer. Wir machen uns das Leben wesentlich leichter, wenn wir dabei Entwurfsmuster anwenden, die gesammelte Erfahrung der Experten kapseln. Diese Idee stammt eigentlich aus dem Bereich der Architektur. Der Architekt Christopher Alexander schreibt dazu: "Jedes Muster beschreibt ein Problem, das in unserer Arbeitsumgebung immer und immer wieder auftaucht, und dann beschreibt es den Kern einer Lösung dieses Problems so, daß man diese Lösung tausendfach einsetzen kann, ohne das Problem zweimal in identischer Weise gelöst zu haben." Alexander spricht von Häusern und Städten, aber das, was er sagt, gilt genauso für die Konstruktion von Software. In dieser Vorlesung werden wir eine ganze Reihe solcher Entwurfsmuster für die Softwarekonstruktion kennenlernen und in jedem Fall lernen, wie das jeweilige Muster uns hilft, unsere Software flexibler und vor allem wiederverwendbar zu machen. Die Vorlesung ist insofern sprachunabhängig als die Implementationsbeispiele teils in Eiffel, teils in Java, teils in C++ gebracht werden.
- Empfohlene Literatur
-
- Erich Gamma, Richard Helm, Ralph Johnson, John Vlissides, Design Patterns: Elements of Reusable Object-Oriented Software, Addison-Wesley, 1995. Die Idee der Entwurfsmuster geisterte lange in der Programmierer-Gemeinde umher, aber erst diese vier Autoren haben diese Idee dingfest gemacht und so einen neuen Zweig des Software-Engineering ins Leben gerufen. Jedes Jahr gibt es mehrere Tagungen und Kongresse zu diesem Thema.
- James Coplien, Douglas Schmidt: Pattern Languages of Programm Design, Addison-Wesley, 1995. Eine dieser Tagungen heißt Pattern Languages on Programming (kurz PLoP) und tagte zum ersten mal in 1994. Dieses Buch ist das Destillat von PLoP '94. Es ist jedoch nicht ein gewöhnliches `Conference Proceedings', denn PLoP ist keine gewöhnliche Tagung. In Arbeitsgruppen werden die eingereichten Papers von den Teilnehmern intensiv besprochen und kritisiert, wobei sich der Autor des Papers nicht an der Diskussion beteiligen darf. Das Ziel dieser ungewöhnlichen Vorgehensweise ist es, dem Autor zu helfen, ein möglichst ausgereiftes Produkt zur Publikation zu bringen. Die hier abgedruckten Beiträge sind daher weitaus lesenswerter als die Beiträge in den typischen Tagungsberichten.
- John Vlissides, James Coplien, Norman Kerth: Pattern Languages of Program Design 2, Addison-Wesley, 1995. PloP tagte zum zweiten Mal in 1995; dieses Buch ist ein Ergebnis und spiegelt die wachsende Vielfalt der Entwurfsmuster wider, die von den Experten aufgedeckt worden sind. Die Beiträge in diesem Buch beginnen, sehr stark an die Arbeit von Christopher Alexander zu erinnern.
- ECTS-Informationen:
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- Credits: 3
- Institution: Zentrum für Informatik
Entwurfsmuster (50111) [Import]
Home
- Dozent/in
- Prof. Dr. Robert M. Switzer
- Angaben
- Vorlesung mit Übung, 2 SWS, ECTS-Studium, ECTS-Credits: 6
Zeit und Ort: Mo 9:00 - 11:00, MM - Studienfächer / Studienrichtungen:
- INF BSC ab 3
MAT D ab 3
PHY D ab 3
- Voraussetzungen / Organisatorisches
- Es werden gute Kenntnisse in objekt-orientierter Programmierung
(etwa
Eiffel oder Java) vorausgesetzt- so, wie sie in den Übungen zu
Informatik I u. II vermittelt werden.
In den Übungen zu dieser Vorlesung darf wahlweise in Eiffel, Java oder C++ programmiert werden.
Die Einteilung in Übungsgruppen findet in der ersten Vorlesung statt. - Inhalt
- In der Anfängervorlesung Informatik I lernen wir, daß
ein laufendes
objekt-orientiertes Programm aus lauter miteinander kommunizierenden
Objekten besteht, die Nachrichten aneinander schicken, um
Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen. Rein theoretisch bestand in
diesem Modell die Möglichkeit, daß die kommunizierenden
Objekte auf
verschiedenen Rechnern existierten. Aber es ist in der Praxis nicht
sehr einfach, diese theoretische Möglichkeit zu verwirklichen.
Irgendwo muß eine Infrastruktur existieren, die die
Übermittlung der
Nachrichten übernimmt. Den Aufbau einer solchen Infrastuktur ist
die
Aufgabe der sogenannten `Middleware', die es in diversen kommerziell
vefügbaren Produkten zu erwerben gibt.
Damit es auf diesem Sektor keinen Wildwuchs gibt, haben sich mehrere (etwa 700) Hersteller in dem Konsortium OMG (= Object Management Group) zusammengeschlossen, einen Standard erarbeitet und veröffentlicht. Dieser Standard heißt CORBA (= Common Object Request Broker Architecture). In dieser Vorlesung soll dieser Standard CORBA erläutert und dessen Gebrauch anhand mehrer Beispiele geschildert werden.
- Empfohlene Literatur
-
- Object Management Group, Common Object Request Broker Architecture and Specification (CORBA), Revision 2, http://www.omg.org. (Hinweis: Dieses Dokument ist sehr umfangreich und relativ schwer verdaulich.)
- Michi Henning, Steve Vinoski, Advanced CORBA Programming with C++, Addison-Wesley, 1999. (Hinweis: Wie der Titel andeutet, setzt dieses Buch gute C++-Kenntnisse voraus. Es ist jedoch die beste Sekundärquelle, die ich kenne.)
- Jon Siegel, CORBA 3: Fundamentals and Programming, John Wiley & Sons, 2000.
- Gerald Brose, Andreas Vogel, Keith Duddy, Java Programming with CORBA, John Wiley & Sons, 2001. (Hinweis: Wenn Henning und Vinoski die Bibel für CORBA-Progammierer ist, die C++ bevorzugen, ist dieses Buch die CORBA-Bibel für Java-Liebhaber.)
- ECTS-Informationen:
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- Credits: 6
- Zugeordnete Lehrveranstaltungen
-
- UE: Übungen zur Vorlesung 'Verteilte Systeme und CORBA' (50113)
- Dozent/in: Prof. Dr. Robert
M. Switzer
Ort: MM ; nach Vereinbarung
- Institution: Zentrum für Informatik
Verteilte Systeme und CORBA (50112) [Import]
Home
-
Assistants: Erik Behrends, Oliver Fritzen
Tutors/student assistants: Christoph Ratke, Philipp Wang
The course will prospectively be given in english (due to english-speaking master students). Date and Time: Wednesday 11-13 ct, Thursday 9-11 ct. Lab (Übung): Friday 9-11 ct Room: MN67 Note that in the first weeks, the friday slot will also be used for lectures. Later, there will be theoretical exercises and practical hands-on exercises on fridays. 9 ECTS-credits (Studies in Applied Informatics), ? credits (Studies in Wirtschaftsinformatik; Wahlbereich). Course Description One of the most important facts that lead to the overall success of XML is that the "XML world" combines a lot of already known concepts in an optimal way for coping with a broad spectrum of requirements. The course will first review some of these preceding (partially even historic) concepts (network database model, relational databases, object-orientierted databases) and the integration of data and metadata (SchemaSQL). Then, the idea of "semistructured data" is introduced by showing early representatives that helped to shape the XML world (F-Logic, OEM). In the main part, XML is presented as a data model and a markup-meta-language, and the current languages of the concepts of the XML world are systematically investigated and applied: DTD, XPath, XQuery, XSLT, XLink, XML Schema, SQL/XML, RDF/OWL.
Semistructured Data and XML
Summer 2004
Prof. Dr. Wolfgang May
Home
Verteilte Systeme mit Web Services (50038) [Import]
- Dozent/in
- Prof. Dr. Robert M. Switzer
- Angaben
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Vorlesung mit Übung, 4 SWS
Zeit und Ort: Mo, Do 9:00 - 11:00, MM - Studienfächer / Studienrichtungen:
- MAT D ab 4
MAT M 1
- Zugeordnete Lehrveranstaltungen
- UE: Übungen zur Vorlesung Verteilte Systeme mit Web Services (50004)
-
Dozent/in: Prof. Dr. Robert M. Switzer
Zeit und Ort: Mo 14:15 - 16:00, MM
- Institution: Zentrum für Informatik